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FLIR ONE Pro: Wärmebildkamera fürs iPhone im Praxistest

2024-04-15 · 4 Min. Lesezeit · K&C NetFox Redaktion
FLIR ONE Pro: Wärmebildkamera fürs iPhone im Praxistest

Die FLIR ONE Pro macht aus einem iOS-Gerät im Handumdrehen eine Wärmebildkamera. Wir haben das kompakte Zubehör im Alltag getestet – von der Gebäudeinspektion bis zur Fehlersuche in der Elektronik.

Technik und Anschluss

Die Pro-Version löst mit 160×120 Pixeln auf und erfasst Temperaturen von -20 °C bis 400 °C. Dank FLIRs MSX-Technologie werden sichtbare Kontur-Details mit dem Wärmebild kombiniert, was die Interpretation deutlich erleichtert. Angeschlossen wird die Kamera direkt über den Lightning-Port – eine eigene Stromversorgung ist nicht nötig.

Praxiseinsatz

Im Test überzeugt vor allem die Vielseitigkeit: Isolationsschwächen an Gebäuden, Leckagen in Leitungen und überhitzte Bauteile in der Elektronik lassen sich damit schnell und zuverlässig aufspüren, ohne teures Profi-Equipment anzuschaffen. Die zugehörige App ist intuitiv bedienbar und erlaubt den direkten Export von Bildern und Videos.

Akkulaufzeit

Bei durchgängiger Nutzung hält der Akku rund 1,5 bis 2 Stunden, eine Schnellladung auf nutzbaren Stand dauert etwa 40 Minuten – für punktuelle Einsätze völlig ausreichend.

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Fazit

Für alle, die regelmäßig thermische Schwachstellen aufspüren müssen – ob bei der Gebäudetechnik, im Serverraum oder bei der Fehlersuche an Anlagen –, ist die FLIR ONE Pro ein praktisches, mobiles Werkzeug. Wir setzen ähnliche Wärmebildtechnik gelegentlich selbst ein, etwa um überlastete Netzwerkkomponenten oder schlecht sitzende Steckverbindungen aufzuspüren.


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