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Reolink 5MP PoE Überwachungskamera im Praxistest

2023-08-07 · 4 Min. Lesezeit · K&C NetFox Redaktion
Reolink 5MP PoE Überwachungskamera im Praxistest

Power over Ethernet (PoE) hat Videoüberwachung deutlich einfacher gemacht: Ein einzelnes Netzwerkkabel liefert gleichzeitig Daten und Strom, eine separate Stromversorgung an der Kamera entfällt. Die Reolink 5MP PoE Kamera zeigt im Praxistest, wie sich das für den Außeneinsatz auszahlt.

Bildqualität und Nachtsicht

Mit 5 Megapixeln liefert die Kamera deutlich schärfere Aufnahmen als ältere 2- oder 3-MP-Modelle – wichtig, wenn im Ernstfall Gesichter oder Kennzeichen erkennbar sein sollen. Die Infrarot-Nachtsicht deckt bis zu 30 Meter ab und liefert auch bei völliger Dunkelheit noch brauchbare Bilder.

Bewegungserkennung und Fernzugriff

Statt permanent aufzuzeichnen, springt die Kamera nur bei erkannter Bewegung an – das spart Speicherplatz und macht es einfacher, relevante Ereignisse im Nachhinein wiederzufinden. Über die zugehörige App ist ein Live-Zugriff von unterwegs möglich, inklusive Benachrichtigung bei Alarm.

Installation und Wetterfestigkeit

Dank PoE reduziert sich die Installation auf ein einziges Kabel zum nächsten Switch bzw. Injector – deutlich weniger Aufwand als bei Kameras mit separatem Netzteil. Das Gehäuse ist für den Dauereinsatz draußen ausgelegt und übersteht Regen, Schnee und Hitze ohne Probleme.

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Fazit

Für Privathaushalte und kleinere Gewerbeobjekte ist die Reolink 5MP PoE Kamera eine solide, unkompliziert zu installierende Lösung. Wichtig bleibt, wie bei jeder Kameralösung, die datenschutzkonforme Ausrichtung und Speicherung – genau hier unterstützen wir bei der Planung größerer Installationen mit mehreren Kameras.


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