SpaceX hat eine ausgewählte Gruppe früher Starlink-Kunden per E-Mail eingeladen, den WLAN-Router der dritten Generation (Gen 3) vorab zu testen – zum Preis von rund 200 US-Dollar pro Gerät. Wir haben uns angeschaut, was der neue Router technisch mitbringt und für wen sich ein Umstieg lohnen könnte.
Was ist neu?
Der Gen-3-Router bringt erstmals WiFi 6 sowie Tri-Band-Funk in die Starlink-Hardware. Das bedeutet mehr gleichzeitig nutzbare Funkbänder, bessere Reichweite und stabilere Verbindungen, wenn mehrere Geräte parallel im Heimnetz aktiv sind. Auf der Rückseite sitzen zudem zwei zusätzliche Ethernet-Anschlüsse hinter einer abnehmbaren Blende – praktisch, um Mesh-Systeme, Fernseher oder Arbeitsplatzrechner kabelgebunden anzubinden, statt alles über WLAN laufen zu lassen.
Kompatibilität mit bestehender Hardware
Der neue Router lässt sich sowohl mit Starlink-Antennen der ersten als auch der zweiten Generation kombinieren. Bei Antennen der zweiten Generation wird allerdings ein zusätzlicher Ethernet-Adapter benötigt, da der direkte Ethernet-Anschluss zugunsten eines proprietären Steckers entfallen ist – ein Detail, das bei der Umstellung leicht übersehen wird.
Starlink Router (Gen 3)
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Fazit
Für Haushalte und kleine Büros, die Starlink bereits nutzen und an die Grenzen ihres aktuellen Routers stoßen, ist Gen 3 ein sinnvolles Upgrade – vor allem wegen der kabelgebundenen Anschlussoptionen. Wer ohnehin auf Satelliteninternet als Anbindung für Standorte ohne Festnetz setzt, sollte die Verfügbarkeit im Blick behalten: Wir unterstützen bei der Einrichtung und Einbindung ins bestehende Netzwerk.